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TRANSPORTRECHT

TRANSPORTRECHT. Das Buch besteht aus 5 Abschnitten: Grundlagen des Verkehrsrechts, Kommunikation des Verkehrsrechts mit anderen Rechtsgebieten, Zusammensetzung und Quellen des Verkehrsrechts verschiedener Verkehrsträger, Rechtsinhalt der wichtigsten Arten von Verkehrsbeziehungen, Entwicklung des Verkehrsrechts.

Eine der grundlegenden Veränderungen im politischen und sozioökonomischen Leben des modernen Russlands ist der Übergang zu einem Rechtsstaatssystem und einer Rechtsregulierung der Öffentlichkeitsarbeit. Während der Dominanz des Kommandoverwaltungssystems wurden Mängel und „weiße Flecken“ auf dem Gebiet des Rechts durch Anwendung des Grundsatzes der Zweckmäßigkeit aus Sicht der vorherrschenden Ideologie und der Auslegung der Öffentlichkeitsarbeit durch Beamte beseitigt. Rechtsstaatlichkeit impliziert die unbedingte Priorität (Diktatur) der Rechtsstaatlichkeit gegenüber Behörden und Meinungen. Wenn die Rechtsstaatlichkeit dem öffentlichen Interesse nicht mehr gerecht wird, muss sie zunächst überprüft und erst dann ignoriert werden

Ein harmonisches und funktionsfähiges Rechtssystem ist das Hauptmerkmal der Rechtsstaatlichkeit. Im modernen Russland wurden nur bestimmte Fragmente des Rechtsraums geschaffen. Die Rechtsstaatlichkeit als Regulierungsbehörde für die Beziehungen, die in der Verfassung der Russischen Föderation (nachstehend "Verfassung" genannt) verankert ist, muss in der Gesetzgebung, die alle Aspekte der Gesellschaft regelt, einschließlich der Verkehrsbeziehungen, eine konkrete Verkörperung finden. Die Hauptsache ist aber, dass das Recht in das Bewusstsein der Menschen eindringen muss, um ein Regulator ihres Verhaltens zu werden.

Das Vorstehende gilt uneingeschränkt für verschiedene, spezifische und nicht vollständig untersuchte Beziehungen, die sich in der Transportbranche ergeben, sowie für Beziehungen im Zusammenhang mit den Transportaktivitäten von Personen. Die gesetzliche Regelung solcher Beziehungen ist eine dringende Aufgabe. In den Jahren der Reform wurden viele neue normative Rechtsakte verabschiedet und in Kraft gesetzt. Bei der Beurteilung des rechtlichen und ordnungspolitischen Rahmens des Verkehrskomplexes kann festgestellt werden, dass er sich trotz seiner Unvollständigkeit grundlegend vom ordnungspolitischen Rahmen der Sowjetzeit unterscheidet. Die Durchführung von Transportaktivitäten im neuen Rechtsraum erfordert eine angemessene Ausbildung von Managern und Spezialisten von Transportkomplexorganisationen.

Wenn früher ein Thema mit der Haltung von Kongressen und Plenen in Verbindung gebracht wurde, sollten jetzt in jedem Fall zunächst die rechtlichen Möglichkeiten und Folgen der getroffenen Managemententscheidungen und der ergriffenen Maßnahmen klar festgelegt werden. Ohne juristische Kenntnisse ist eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit nicht möglich. Ein Manager, der die Methoden des Managements, der Wirtschaftsanalyse, des Marketings und anderer Spezialdisziplinen perfekt beherrscht, aber keine rechtlichen Kenntnisse besitzt, wird das Schiff seines Unternehmens unweigerlich an die Riffe bringen. Rechtskenntnisse bilden daher die Grundlage für die Ausbildung zum Administrator und zum Geschäftsführer. Rechtskenntnisse sind eine Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Betrieb einer Transportorganisation oder eines einzelnen Unternehmers auf dem Markt (natürlich alles andere als ausreichend).

  1. RECHTS- UND RECHTSVORSCHRIFTEN

  2. AUSBILDUNG DES VERKEHRSRECHTS ALS INTEGRIERTE BRANCHE

  3. RECHTLICHE MERKMALE DER VERKEHRSTÄTIGKEIT

  4. KONZEPT UND STRUKTUR DES VERKEHRSRECHTS

  5. VERKEHRSBEZIEHUNGEN IM STAATLICHEN RECHT

  6. VERKEHRSBEZIEHUNGEN IM VERWALTUNGSRECHT

  7. VERKEHRSBEZIEHUNGEN IM GEMEINSCHAFTSRECHT

  8. VERKEHRSBEZIEHUNGEN IM ZIVILRECHT

  9. REGELUNG DER VERKEHRSBEZIEHUNGEN NACH STRAFRECHT

  10. STRAßENTRANSPORT

  11. TRANSPORTDIENSTLEISTUNGEN

  12. TRANSPORT VON PASSAGIEREN UND GEPÄCK

  13. TRANSPORT VON WAREN

  14. POSTVERKEHR

  15. TRANSPORT- UND VERSANDDIENSTLEISTUNGEN

  16. STAATLICHE UND KOMMUNALE AUFTRÄGE FÜR VERKEHRSDIENSTLEISTUNGEN UND -ARBEITEN

  17. RECHTLICHER SCHUTZ DER VERBRAUCHER VON VERKEHRSDIENSTLEISTUNGEN

  18. ZUGANG ZU VERKEHRSAKTIVITÄTEN

  19. WETTBEWERBS- UND VERKEHRSMONOPOLE

  20. TRANSPORTTÄTIGKEITEN DER BÜRGER ZU PERSÖNLICHEN ZWECKEN

  21. Transportversicherung

  22. GRUNDLEGENDE ANWEISUNGEN FÜR DIE ENTWICKLUNG DES BUNDESVERKEHRSRECHTS

  23. VERKEHRSBILDUNG GESETZGEBUNG DER BETEILIGTEN DER RUSSISCHEN FÖDERATION UND VERBESSERUNG DES VERKEHRSMANAGEMENTS

  24. RECHTLICHE TECHNIK DES VERKEHRSRECHTS

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